"Of our people; of this kingdom of the Goths, which stands close to an abyss!" "Silloin ovat Teoderikin seuralaiset vapautetut valastaan." "Hear me, Valerius, and be not angry with us for this deceit. You yourself heard that it was to end tomorrow." Zuletzt forderte er den Eid der Treue und lie? sie nochmals feierlich schworen, da? sie ihre Stadt auf Leben und Tod gegen Belisar verteidigen wollten. Die Romer zogerten: denn ihre Gedanken waren jetzt schon im Lager Belisars und sie scheuten den Meineid. �Darum mussen wir rasch sein, eh� er seine schwarzen Gedanken vollfuhren kann. Denn er sinnt Arges gegen den guten Konig. Ich wei? nicht, was er noch weiter von dem armen Gefangnen will. Also hort und merkt [pg 392]euch meinen Plan. In der dritten Nacht, da mein Paulus die Wache hat, wann ich ihm den Nachttrunk bringe, schlie?e ich ihm die Ketten los, werfe ihm meinen Mantel uber und fuhre ihn aus dem Kerker und dem Gang in den Hof. To resolve these and many other questions, he had only the one moment in which he stooped. "Orjatar tarjosi viisi tuhatta, tarjosi kymmenen tuhatta solidia. Sie wandte sich rasch: da an der Wand, gerade dem Fenster gegenuber, glanzte im Ampellicht eine wei?e Marmorbuste. Sie kannte sie wohl: Aspa hatte den Areskopf nicht vergessen, den treuen Begleiter lang harrender Sehnsucht. Heute aber schlang sich ein Kranz von wei?en und roten Rosen um sein Haar. �Und wieder du!� flusterte die Braut, su? erschrocken und legte die wei?e Hand vor die Augen. �Und schlie? ich die Augen und wend� ich sie nach innen, so seh ich wieder sein Bild, sein Bild allein im tiefsten Herzen. Ich werde noch untergehn in diesem Bilde! Ach, und ich will�s!� rief sie die Hand fallen lassend und dicht vor die Buste tretend: �ich will�s! Wie oft, mein Ares, wann der Abend kam, hab� ich zu dir aufgeblickt, wie zu meinem Stern, bis Frieden und Ruhe aus deinen klaren, gro?en Zugen drang in die schwanke Seele. Wie wunderbar hat dieses Ahnen, dieses Sehnen, dieses Hoffen sich erfullt! Wie er einst dem weinenden Kinde die Thranen getrocknet und die Ratlose nach Hause [pg 184]gefuhrt, so wird er auch jetzt all mein Klagen stillen und mir die wahre Heimat bauen in seinem Herzen. Und durch all diese oden Jahre, durch all die letzten Monate voll Gefahr und Angst trug ich in mir das sichere Gefuhl: �Es wird! Dir wird geschehen wie du glaubst! Dein Retter kommt und birgt dich sicher an der starken Brust.� Und, o Gnade, unaussprechliche reiche Gnade des Himmels: � es ward. Ich bin sein! Dank, gluhenden, seligen Dank, wer immer du bist, begluckende Macht, die uber den Sternen die Bahn der Menschen lenkt mit weiser, mit liebender, mit wunderbar segnender Hand. O ich will�s verdienen, dieses Gluck. Er soll im Himmel wandeln. Sie sagen, ich bin schon: ich wei? es, da? ich�s bin: ich wei? es ja durch ihn: � ich will�s fur ihn sein. La? mir, Himmel, diese Schone. Sie sagen: ich habe einen machtigen, schwungvollen Geist. O gieb ihm Flugel, Gott, da? ich seiner Heldenseele folgen kann in alle Sonnenhohen. Aber, o Gott, la? mich auch abthun meine Fehler, den sproden, stolzen, leicht gereizten Sinn, den Trotz des zornigen Eigenwillens, den unbandigen Drang nach Freiheit ... � O fort damit: beuge dich, beuge dich, hochmutiger Geist: ihm sich zu beugen ist edelster Ruhm. Gieb dich gebunden, Herz, und verloren auf ewig an ihn, deinen starken und herrlichen Herrn. O Witichis,� rief sie und sank fortgerissen vom Gefuhl halb aufs Knie, sich an das Lager lehnend und zu der Buste aufblickend mit schwimmenden Augen � �ich bin dein. Thu wie du willst mit meiner Seele! Vernichte sie! nur gesteh, da? du glucklich bist, glucklich durch mich.� one owns a United States copyright in these works, so the Foundation "Mita se oli!" kysyi han tarttuen Dolioksen kasivarteen.