Ja, es waltet ein gerechter Gott dort uber den Sternen. Drum mu? zuletzt die gute Sache siegen. Mut, mein Witichis, und Hoffnung bis ans Ende.� Han toivoi Bysantista hyvaa sotapaallikkoa, jonka ei tarvitsisi olla suuri valtiomies, ja sotajoukkoa, joka olisi kyllin voimakas auttamaan italialaisia, mutta ei pystyisi voittamaan ilman heidan apuaan eika jaamaan maahan vastoin heidan tahtoaan. "Softly, friends," said the Byzantine. "Perhaps Cethegus will change his mind when he has read this paper," and he gave the Prefect the letter which Alexandros had brought from Amalaswintha to Justinian. "Osa suurta kirkkoa, jonka han on rakennuttanut kristillisen viisauden kunniaksi Konstantinuksen kultaiseen kaupunkiin, on sortunut. �Oder nachgeben. Geh, Teja, nimm die Krone. Ich sehe keinen Ausweg.� Da kam aus dem Ro?stall unser kleiner Freund Athalwin im Kranze seiner hellgelben Locken. �Vergi? mir ja nicht, Kakus, einen rostigen Nagel in den Trinkkubel zu werfen. Wachis hat�s noch besonders aufgetragen! Da? er dich nicht wieder schlagen mu?, wenn er heimkommt.� [pg 4]Und er warf die Thur zu. �Ewiger Verdru? mit diesen welschen Knechten!� sprach der kleine Hausherr mit wichtigem Stolz. �Seit der Vater fort ist und Wachis ihm ins Lager gefolgt, liegt alles auf mir: denn die Mutter, lieber Gott, ist wohl gut fur die Magde, aber die Knechte brauchen den Mann.� "Cethegus", sanoi ahdistettu kuningatar, "sina hallitset ihmisia helposti. Mutta kuka, sano se, kuka takaa minulle isanmaanystavien ja sinun uskollisuutesi?" "You are by nature great, O Justinianus, and a magnanimous ruler; else Narses would not serve you. But Omphale rendered even Hercules small." "You do not seem pleased at the success of the good cause! But the messenger rode three horses to death. Belisarius has landed with thirty thousand men." Aber der Konig beschlo?, dieser Aufregung, die er nicht verstand und nicht erraten wollte, rasch ein Ende zu machen. �Ja, du bist Mataswintha, und teilst meine Krone, nicht mein Herz. Du bist nur die Gemahlin des Konigs, aber nicht das Weib des armen Witichis. Denn wisse, mein Herz, mein Leben ist auf ewig einer andern gegeben. Es lebt ein Herz, ein Weib, das sie von mir gerissen: und dem doch ewig mein Herz zu eigen bleibt. Rauthgundis, mein Weib, mein treues Weib im Leben und im Tod!� "Yes, with my money!" grumbled Massurius. opportunities to fix the problem. "What a pity!" cried Camilla, "the delicious water! You should have seen the fountain of the Tritons in the Pinetum3 at Ravenna. How prettily the water rushed from the inflated cheeks of the bronze sea-god, into the wide shell of brown marble! What a pity!" And they passed on.