�Aber was war�s mit Horn und Trompete?� [pg 266] Totila, Hildebad und Teja waren schon um Mitternacht mit ihren Reitern gerauschlos aufgebrochen und hatten sich sudlich von der valerischen Stra?e bei dem Grabmal der [pg 267]Fulvier, an dem in einer Hugelfalte Belisar vorbeikommen mu?te, in Hinterhalt gelegt: sie hofften, mit ihrer Aufgabe bald genug fertig zu sein, um noch wesentlich an den Dingen bei Rom teilnehmen zu konnen. Aber Hildebad sprang auf und eilte hinweg nach dem Lager. "Never!" cried Rusticiana; "never as long as I breathe! I at the court of the tyrants! My child, Boethius's daughter, the beloved of Athalaric! Her father's bloody ghost would----" "Maksaa hanelle hengen", huudahti Gotelindis. When the Queen found herself alone with Cethegus, she started from her seat. She could no longer restrain her tears. She passionately struck her forehead. Her pride was terribly humbled. She felt the shame of this hour more deeply than the loss of husband, father, or even of her son. "Kuka tuo heittio oli?" "Hyva on", sanoi Cethegus. Legioonalaiseni vartioivat kaikkia palatsin ovia. Molemmat olivat vaiti. He ihmettelivat itsekseen sita, etta prefekti oli niin nopeasti tajunnut asiaintilan. Vihdoin Gotelindis sanoi: �Mein ist Rom!� jubelte er, das Beil fallen lassend und das Schwert aus der Scheide ziehend. �Du lugst, Witichis! zum erstenmal im Leben!� rief Cethegus grimmig und sprang vor, so gewaltig den starken Schildstachel sto?end gegen des Goten Brust, da? dieser uberrascht einen Schritt zurucktrat. "Olla kansasi puolella sieluinesi, ruumiinesi. Tietysti, se on selvaa. Da fuhr Witichis empor: sein Schmerz und seine Liebe wuchsen riesengro?: Glut deckte seine Wangen, und einen vernichtenden Blick warf er auf den erschrockenen Jungling: �Schwatze mir nicht von Liebe, lastre nicht, du thorichter Knabe! Weil dir ein paar rote Lippen und wei?e Glieder in deinen Traumen vor den Blicken glanzen, sprichst du von Liebe? Was wei?t du von dem, was ich an diesem Weib verloren, der Mutter meines su?en Kindes! Eine Welt von Liebe und Treue. Reizt mich nicht: meine Seele ist wund: in mir liegen Schmerz und Verzweiflung [pg 172]mit Muhe gebandigt: reizt sie nicht, la?t sie nicht losbrechen.� "Ja kuitenkin", sanoi Justinianus huoaten ja jaaden seisomaan, "on Narses oikeassa, sydameni salaisimmassa sopukassa taytyy minun se myontaa. Valtakunnan turvallisuudelle olisi edullisempaa, etta mina kukistaisin persialaiset sensijaan, etta hyokkaan goottien kimppuun. "Sinun on juotava minun onnekseni, kuten goottien kuningattaren tulee." �Nein, nein, o Herrin,� flusterte Aspa. �Wei?t du, wie die Inschrift lautet? � Kein Auge als meines kann sie dir deuten.� � �Nun?� fragte Mataswintha. �Sie lautet,� flusterte Aspa leise: �Syphax schuldet ein Leben seinem Herrn, Cethegus dem Prafekten.� Ja, ja ich erkenne ihn, das ist Syphax, Hiempsals Sohn, ein Gastfreund meines Stammes: die Gotter senden ihn zu uns.�