Italiassa, Roomassa, minun talossani. Der Fall von Neapolis war erfolgt wenige Tage nach der Versammlung zu Regeta. "Seisoin vavisten hanen edessaan. Niin kaunis ei han ollut koskaan ollut. Kumarruin hanen puoleensa ja katselin ihastuneena hanen jaloja, kuin marmoriin veistettyja piirteitaan. Sydameni sykki kiivaasti, mina kumarruin suutelemaan noita punaisia, kaunismuotoisia huulia. "Minun ei pitaisi aavistaa sita. �Jetzt Feuer in die Holzmaschinen, die noch stehen,� befahl Cethegus. Rasch loderten deren Balken auf in Flammen. Sogleich kehrten die siegreichen Romer zuruck in die Walle. Da rief Syphax dem Prafekten entgegen: �Gewalt, Herr, Aufruhr und Emporung! Die Byzantiner gehorchen dir nicht mehr! Bessas rief sie auf, das tiburtinische Thor mit Gewalt zu offnen. Seine Leibwachter drohen, Marcus Licinius anzugreifen und deine Legionare und Isaurier zu schlachten durch die Hunnen.� Aus dem Innern der Zelte drang das laute Stohnen der Kranken, der Sterbenden, die den Wunden, dem Mangel, den Seuchen erlagen. Kaum fand man die hinlangliche Zahl von Gesunden, die notigsten Posten zu beziehen. Die Wachen schleppten die Speere hinter sich her, zu matt, sie aufrecht oder auf der Schulter zu tragen. Tama luonnoton, mahdoton goottien valtakunta on tuomittu turmioon. �Ich!� lachte Belisar. �Ich sollte meinen du.� Denn drau?en in dem Lager hatte sich ein wirrer, ratselhafter Larm von rufenden, fragenden Stimmen erhoben. �Ein schon Gedicht, alter Heide,� lachelte Totila. �Wenn uns aber das nicht mehr trostet fur wirkliches, herznagendes Leid? Sprich du doch auch, Teja, du finstrer Gast. Was [pg 304]ist dein Gedanke bei diesen unsern Leiden? Nie fehlt uns dein Schwert: was versagst du dein Wort? Was schweigt dein trostender Harfenschlag, du liederkundiger Sanger?� "I, Teja, son of Tagila, accuse thee, Cethegus C?sarius, of treason against the Goths. I accuse thee of having hidden the banished traitor, Albinus, in thy house in Rome. Death is the penalty. And, besides this, thou art plotting to subject this country to the Emperor of Byzantium." Ro?, Mann und Weib stockten einen Augenblick an [pg 409]dem ragenden Stein, wo in gurgelndem, tiefem Wirbel das Wasser rei?end zog. Mustasukkaisesti han vartioi yksinvaltaansa. Vain yhta neuvonantajistaan han kuunteli mielellaan ja usein. Sita nimittain, joka tuon tuostakin julkisesti ylisti hanen miehekasta itsenaisyyttaan ja joka viela useammin tuntui hiljaisuudessa ihailevan sita, uskaltamatta edes ajatellakaan voivansa hallita hanta. Han luotti vain Cethegukseen. "Missa on navarkkini Pomponius?" kysyi Amalasunta kiivaasti.